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Die Ernährung, ein nicht zu verachtender Bestandteil
eines Sportlerlebens.
Für meine Person
muss ich leider sehr stark auf meine Ernährung achten, da sonst das
Körpergewicht schneller als mir lieb ist nach oben klettert. Leider sind diese
Gewichtsteigerungen keine Muskelzuwächse, sondern Fett, für scheinbar
schlechtere Zeiten.
Mit 2
Crashdiäten habe ich meinen Stoffwechsel komplett versaut.
Da ich direkt Tagebuch
über meine Ernährung führe, habe ich einen sehr genauen Überblick, was und wie
viel ich futtere. Täglich werden zwischen 1200 und 1400 cal konsumiert. Nicht
gerade berauschend, wenn man bedenkt, dass ich auch sehr viel Ausdauertraining
absolviere. Mein Körper dreht jede Kalorie 2x um, bevor er sie verbrennt. Pro Tag werden 100 bis 140 g Eiweiß
verdaut, um die 15 g Fett und der Rest Kohlenhydrate.
Den Eiweißkonsum
decke ich ab mit Magerquark, Hüttenkäse, Hähnchen, Fisch und
Eiweißkonzentraten.
Kohlenhydrate werden in Form von Müsli und
Vollkornbrot, sowie auch Gemüse und Salate konsumiert.
Als Supplemente
verwende ich sehr selten Creatin, öfters Chrom, auch Vanadyl Sulfat und Vit. E,
Selen, Zink.
Eigentlich habe
ich schon fast alles getestet, was der Supplementmarkt so hergibt, außer
Prohormone. Das ist mir zu gefährlich, wegen den Tests und auch den
körperlichen, hormonellen Auswirkungen. Obwohl ich nicht glaube, dass
Prohormone bei den Frauen wirken.
Achtung: Leider sind immer
noch gepanschte Supplemente im Umlauf. Wie erst in der letzten
Ausgabe, der
Sportrevue berichtet wurde, können auch sogenannte Fatburner mit Prohormone,
wie
Nornadrostendion verunreinigt sein. Ob von den Herstellern gewollt, oder nicht
sei dahinge-
stellt. Ich habe
etwas im Netz rescherschiert und die interessanten Ergebnisse im nächsten Link
präsentiert: